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Süss und wild
Im Wildpark Schwarze Berge wurden am 5. Mai 2019 zwei kleine Luchse geboren. Die beiden jungen Kater sind nicht nur sehr süss, sondern auch schon sehr wild. Dies bekam die Hamburger Tierärztin Frau Dr. Schmoock zu spüren, als diese nun untersucht werden mussten.

Für die Tierpfleger war es nicht leicht die kleinen Wilden einzufangen. Dabei ging es mehrmals quer durch das Gehege der Luchse. Es war auch nicht ungefährlich, denn auch auf die beiden Eltern der Welpen mussten sie genau achten. So kuschelig sie auch aussehen, es sind Raubkatzen. Sie haben viel Kraft, sind sehr schnell, haben scharfe Krallen und lange Zähne.
Luchse leben in einigen Wäldern in Deutschland auch in freier Wildbahn. Sie sind jedoch so scheu, dass kaum ein Mensch sie zu sehen bekommt. Eine Gefahr besteht daher für den Menschen in der Nutur nicht.

Es hatte eine Weile gedauert bis die Tierpfleger die beiden jungen Luchse eingefangen hatten. Mit einen gekonnten Griff in den Nacken holten sie die kleinen Kätzchen aus dem Transportkäfig. Mit diesen Griff transportieren auch die Eltern ihre Jungen. Aber selbst im festen Griff waren die beiden kaum zu bändigen. Das Knurren und Fauchen waren da noch die harmlosesten Gesten. Sie nutzten jede Gelegenheit mit ihren Krallen um sich zu hauen oder in einen Handschuh zu beißen. Aber die Untersuchung durch die Tierärztin ist sehr wichtig, denn es gehörte auch eine Impfung dazu.
Nun haben die beiden Energiebündel etwas Ruhe. Für die Tollwut-Impfung sind sie noch ein paar Wochen zu jung. Bis dahin können sie ohne Störungen im Gehege rumtollen. Einige Zeit verbringen sie noch mit schlafen. Wenn sie jedoch munter sind, klettern und beim rumtollen durch das Gehege jagen, dann ist die kleine Aussichtsplattform am Luchsgehege immer voll. Jeder Besucher  möchte die kleinen süssen Luchse dann am liebsten mit nach Hause nehmen.
Gerade jetzt lohnt sich ein Besuch im Wildpark Schwarze Berge, denn es gibt überall Nachwuchs zu bewundern. Hier ist es gerade die süsseste Jahreszeit um Tierbabys zu beobachten.
Wildpark Schwarze Berge
Rosengarten bei Hamburg
Amazonasbecken neu gestaltet
Das größte bepflanzte Süßwasseraquarium Deutschlands im Tropen-Aquarium im Tierpark Hagenbeck wurde von dem professionellen Aquascapern George Farmer und Volker Jochum vor Ort neu gestaltet. Es beheimatete schon 12 Jahre die Unterwasserwelt des Amazonas. Seit Februar 2019 wurde es nun mit dem Schwerpunkt Indonesische Unterwelt umgestaltet. Hierbei wurde die Kunstform Aquascaping verwendet. Dies ist eine neuartige Form der Pflanzenaquaristik, bei der gestalterische Elemente der Natur Pate stehen. Dabei soll die Biotopanlage so natürlich wie möglich gestaltet werden. Diese Form, auch Unterwassergärtnern genannt, ist eine moderne Art der Nachbildung von Lebensräumen und findet weltweit immer mehr Beachtung.

Zu dem Team des Großprojektes gehört auch der Plantahunter Stefan Hummel von Dennerle. Diese drei Aquarianer sind in der Aquaristik ganz bekannte Größen und weltweit anerkannt. Zusammen mit dem Revierleiter Aquaristik Marian Merckens nahmen sie Mitte Juni die Bepflanzung vor.
Dr. Guido Westhoff, der Leiter des Tropen-Aquariums Hagenbeck ist von der Umgestaltung begeistert, denn es ist eine exakte Nachbildung eines nartürlichen Lebensraum entstanden. Für jeden Hobby-Aquarier ist dieses neu umgestaltete Becken ein idealer Ort, um sich neue Ideen zu holen. Aber auch Besucher, die kein Aquarium besitzen, ist es eine kleine Reise in die Unterwasserwelt von Indonesien.

Seit Juni gibt es also noch einen weiteren Grund, warum man das Tropen-Aquarium im Tierpark Hagenbeck unbedingt mal besuchen sollte...
Tropen Aquarium
Tierpark Hagenbeck
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Liebe HH-Tipps-Freunde,

Vor ein paar Jahren ging diese Seite ins Netz und ist seitdem ständig gewachsen. Täglich schauen immer mehr Menschen auf diese Seite und die Resonanz darauf ist sehr gut. Aktuell kommen wir schon auf weit über 2.000 Seitenaufrufe täglich. das sind im Monat mehr als 80.000 Seitenaufrufe und es werden immer mehr. Dafür sagen wir DANKE!

Seiten, mit den Terminen der Discotheken, Kinos oder Theater, gibt es sehr viele. Das ganze Internet ist voll damit. Seiten, auf denen die Freizeitaktivitäten und Ausflüge beschrieben werden, gibt es nicht so viele. Bei unserer Seite gibt es hierzu eine Besonderheit. Alle Ausflüge und Tipps haben wir selbst mitgemacht und ausprobiert. Auch die Fotos und Texte werden von uns gemacht. Wir lassen uns keine Texte und Bilder geben und stellen diese dann einfach nur rein.

Auf unserer Seite liegt der Schwerpunkt nicht bei einzelnen Terminen, sondern es geht uns darum, zu zeigen was man generell in Hamburg alles machen kann und was es Wissenswertes über Hamburg gibt. Wir zeigen gerne sehr viele Bilder, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das ist aber auch einer der Gründe, warum die Seite so langsam wächst. Wenn in einem Bericht 100 Bilder gezeigt werden, dann hatten wir dort mindestens 800 Bilder gemacht. Diese müssen alle sortiert, betrachtet und ausgesucht werden. Die gewählten Bilder müssen dann ins richtige Format gebracht und evtl. von der Helligkeit, Farbe oder dem Kontrast her noch etwas korrigiert oder angepasst werden. Zu jedem Bericht suchen wir dann noch genaue Adresse, Telefonnummer und andere Daten raus. Eine Karte von Google-Maps erstellen wir noch und dann wird der Button gestaltet. Wenn das alles fertig ist, muß nur noch der Text geschrieben werden und zum Schluß wird alles hoch geladen.

Für den Bericht über die tollen Dschungel-Nächte bei Hagenbeck waren wir 2 mal für je 4 Stunden vor Ort. Insgesamt wurden dabei über 1.200 Bilder gemacht. Mit der Bearbeitungszeit der Bilder und die des Berichtest kommen wir dann schnell mal auf 15 bis 20 Stunden. Zeit, die wir von unserer Freizeit nehmen, denn dies ist keine gewerbliche Seite. Wir verdienen nichts daran, sondern tun es rein aus Liebe zu Hamburg. Wenn wir unterwegs mal ein Eis essen, etwas kaltes trinken oder auch das Benzin, Parkhaus oder ähnliches, zahlen wir alles aus eigener Tasche. Alle, die meinen uns böse Emails schreiben zu müssen, weil dieses oder jenes noch nicht auf unserer Seite zu finden ist, die sollten das alles mal berücksichtigen und ihre doch zum Teil sehr beleidigende Schreibweise etwas zügeln. Solche Emails ärgern uns, denn sie sind einfach nur frech und dumm. Für sachliche Kritik haben wir immer ein offenes Ohr. Dann aber bitte ohne böse Beleidigungen. Zum Glück kommen solche Emails nur selten vor...

Wer gute Hamburg Tipps hat oder eine neue Rubrik empfehlen kann (z.B. GEO-Caching, Inliner, o.ä.) und uns dazu Hinweise geben kann, der melde sich bitte. Wir sind für jede Anregung sehr dankbar...

Ihr Ralf Biemann & seinem fleißigen Team
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